7 sinnvolle YouTube-Alternativen für Content Creator | Artlist Blog
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Highlights

Obwohl YouTube weltweit die nach wie vor führende Videoplattform ist, bieten sich durchaus brauchbare Alternativen an.
Wir stellen Ihnen die Vor- und Nachteile von YouTube vor und erläutern, warum einige Kreative andere Optionen in Betracht ziehen.
Informieren Sie sich über die verschiedenen Vor- und Nachteile von YouTube-Alternativen wie TikTok, Instagram, Facebook Watch und mehr.

Inhaltsverzeichnis

Es ist ein offenes Geheimnis und steht außer Frage – YouTube ist weltweit die absolut beliebteste Videoplattform. YouTube hatte 2023 pro Monat mehr als 2,7 Milliarden (ja, Milliarden) aktive Nutzer. Anders ausgedrückt: Mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung ist mindestens einmal im Monat auf YouTube! Umgerechnet auf einen Tag konsumieren die Nutzer alle 24 Stunden 1 Milliarde Stunden Video. Und das bei einer täglichen Anzahl von 3,7 Millionen Videos, die auf die Plattform hochgeladen werden. Die YouTube-Nutzer streamen also jede Minute im Durchschnitt 694.000 Stunden Videomaterial. Man könnte noch viel mehr Beispiele nennen, aber Sie haben wohl schon verstanden, worauf es hinausläuft.

YouTube ist zu einem Giganten herangewachsen. 2023 fiel es somit eher schwer, sich vorzustellen, wie eine andere Videoplattform da mithalten könnte. Gibt es denn überhaupt eine brauchbare Alternative zu YouTube? Schauen wir uns das mal an.

Die Vor- und Nachteile von YouTube für Videokünstler

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Vor- und Nachteile von YouTube für Videokünstler.

Die Vorteile von YouTube

  • YouTube ist bekanntlich die mit Abstand etablierteste Videoplattform auf dem Markt. Grundsätzlich können potenziell Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt Ihr Video sehen. Das Teilen und Einbetten Ihrer Videos im Internet ist ganz einfach.
  • Das Hochladen ist kostenlos! Das Hochladen und Freigeben Ihrer Videos auf YouTube kostet keinen Cent. Das sollten wir nicht als selbstverständlich hinnehmen..
  • Die Möglichkeit, auf YouTube Geld zu verdienen, ist ein großer Anreiz für Videoproduzenten. Jedes Mal, wenn jemand Ihr Video anklickt, kann YouTube vor, während und nach der Wiedergabe des Videos Werbung schalten. Das Unternehmen verdient auf diese Weise Geld, das es mit Ihnen teilt, vorausgesetzt, Sie können Ihren Kanal monetarisieren. Mit YouTube AdSense verdienen einige Nutzer jedes Jahr Millionen von Dollar. Videokünstler mit einer großen Fangemeinde können zudem von Videosponsoring, Affiliate-Links und der Möglichkeit profitieren, ihrem Publikum Merchandise-Artikel und Produkte zu verkaufen.
  • Zusammen mit der kostenlosen Nutzung ist die einfache Handhabung ausschlaggebend für den Erfolg von YouTube. Für den Einstieg sind keine großen Vorkenntnisse erforderlich und die Bedienung ist nie kompliziert.

Die Nachteile von YouTube

  • Zwar können Sie mit YouTube Geld verdienen, aber: aller Anfang ist schwer! Für die Monetarisierung Ihres Kanals müssen Sie zunächst die Schwelle von 1000 Abonnenten überschreiten oder innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten 4000 Stunden öffentliche Wiedergabezeit oder innerhalb eines Zeitraums von 90 Tagen 10 Millionen öffentliche YouTube-Kurzvideos generieren. Der Weg dorthin ist steinig und kann Ihnen geraume Zeit und Geduld abverlangen.
  • Wie bei jeder anderen  Social-Media-Plattform, gibt es definierte Regeln und Grenzen zu beachten. Je nach Kanal kann dies Ihre Inhaltsideen einschränken oder mit ihnen kollidieren. Im schlimmsten Fall  kann es passieren, dass ein Konto ohne Vorwarnung dauerhaft deaktiviert wird.
  • Wer auf YouTube Geld verdienen will, sieht sich zudem mit diversen Urheberrechtsgesetzen und -fragen konfrontiert. Sie müssen sich unbedingt der Nutzungsrechte und -verbote von lizenzfreier YouTube-Musik bewusst sein und dürfen niemals die YouTube-Inhalts-ID außer Acht lassen.
  • So sehr es ein Vorteil ist, die beliebteste Videoplattform der Welt zu sein, besteht bei YouTube auch das Risiko von Urheberrechtsverletzungen. Natürlich gibt es zahlreiche Richtlinien und Auflagen, um dies zu verhindern, jedoch kann man sich nie sicher sein. Nutzer benötigen nicht einmal ein YouTube-Konto, sondern können Ihre Videos auch ohne Anmeldung ansehen.
  • Schließlich und endlich gibt es noch einen weiteren potenziellen Nachteil von YouTube: Sie selbst können nicht wirklich beeinflussen, welche Werbung neben Ihrem Video geschaltet wird. Es könnte jede Marke oder Person sein. Das unterliegt nicht Ihrer Kontrolle.

Die besten YouTube-Alternativen

Nehmen wir an, Sie zögen aus irgendeinem Grund tatsächlich eine YouTube-Alternative in Betracht. Gibt es denn zu YouTube überhaupt Alternativen? Ja. Taugen die denn was? Hm, schauen wir mal…

Vimeo

Die werbefreie Videoplattform Vimeo ist bei Drehbuchautoren, Produzenten sowie Kamera- und Filmprofis beliebt. Hier können Videos nicht nur geteilt und gehostet werden, sondern es gibt auch eine Reihe von Tools zur Lead-Generierung und Analyse. Außerdem können Sie sich mit einer lebendigen, aktiven Community vernetzen. Für viele Unternehmen und professionelle Content Creator gilt Vimeo als überlegene YouTube-Alternative.

Vorteile

  • Keine Werbung.
  • Hochqualitatives 4K-UHD-Streaming.
  • Diese Plattform ist auf die Gemeinschaft ausgerichtet und setzt ganz auf Kreativität. Damit bietet sie eine hervorragende Option, um Ihr Portfolio und Netzwerk in Ihrer Karriere als Content Creator zu präsentieren.
  • Auswahl, Auszeichnungen und Features werden von Menschen erstellt.

Nachteile

  • Ein Gratis-Abo erlaubt lediglich ein Upload-Volumen von 500 MB pro Woche bei maximal 500 MB pro Video. Ab dieser Grenze fallen Kosten an.
  • Vimeo bietet kein Potenzial für Werbeeinnahmen.
  • Das Nutzerspektrum von Vimeo ist weniger umfangreich: Zielgruppen zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten, könnte hier möglicherweise etwas schwieriger werden.
  • Mit ihrem Schwerpunkt auf hochqualitativen Profi-Videos von Drehbuchautoren, Produzenten und anderen Filmprofis ist diese Plattform möglicherweise für einige Content Creator nicht die optimale Bühne.

TikTok

YouTube gegen TikTok ist eine harter Konkurrenzkampf. TikTok hat YouTube direkt Paroli geboten, und zwar als eine dermaßen populäre Alternative, dass YouTube als Abwehrmaßnahme sogar YouTube Shorts herausgebracht hat! Unter den jüngeren YouTubern und Social-Media-Influencern ist es total angesagt und gewinnt mit seinen vertikalen, viralen Videos in Häppchengröße immer mehr an Popularität.

Vorteile

  • Zu den Vorteilen von TikTok gehören eine große und weiter wachsende Nutzerbasis sowie eine hohe Beliebtheit bei Influencern. Als Content Creator lohnt es sich für Sie, auf TikTok präsent zu sein.
  • TikTok ist bei weitem die beste Plattform für Inhaltsersteller, die sich auf Kurzvideos konzentrieren.
  • Sie können kostenlos Inhalte hochladen und die Handhabung ist sehr benutzerfreundlich. Das Erstellen von Videos mit der TikTok-App ist dank eines leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Formats ein Kinderspiel.

Nachteile

  • Aktuell gilt für TikTok-Videos ein Zeitlimit von 3 Minuten. All jene, die nach einer YouTube-Alternative für längere Inhalte suchen, sind auf dieser Plattform an der falschen Adresse.
  • TikTok verlangt eine bestimmte Art und einen bestimmten Stil von Videos. Sie müssen vertikal und flott sein. Das trifft nicht bei jedem Content Creator auf Begeisterung.
  • Natürlich kann man auch auf TikTok viral gehen, aber es kommt selten vor, dass diese Viralität länger als 48 Stunden anhält. Der Aufbau einer engagierten Fangemeinde auf TikTok ist deutlich anspruchsvoller als auf einigen der anderen Plattformen.

Instagram

Ursprünglich startete Instagram als Social-Media-Plattform zum Teilen von Fotos, hat seinen Fokus während der letzten Jahre und Monate allerdings verstärkt auf Videos ausgerichtet. Damit ist es zu einer echten Alternative zu YouTube geworden. Angesichts des TikTok-Booms fühlte sich Instagram (genau wie YouTube) bedroht. Also erfand auch Instagram seine eigene TikTok-Version: „Instagram Reels“ – jede Minute werden Tausende von Videos hochgeladen.

Vorteile

  • Instagram spricht ein großes, bereits vorhandenes Publikum an. Es handelt sich hier um die weltweit am häufigsten heruntergeladene App mit über 2 Milliarden aktiven Nutzern pro Monat. Sie haben also immer gute Chancen, dass Ihre Arbeit gesehen wird.
  • Instagram ist sehr gemeinschaftsorientiert.. Es lassen sich auf dieser Plattform sowohl Kommentare und Direktnachrichten senden als auch Videos problemlos teilen. Das macht es zu jeder Zeit ganz einfach, mit einem Publikum in Kontakt zu treten und zu kommunizieren.
  • Man kann seine Videos dabei auf verschiedene Arten teilen: Posten Sie etwas im Feed (entweder vertikal oder horizontal), posten Sie ein Instagram-Reel oder teilen Sie etwas in Ihren Instagram-Storys.
  • Zudem steht auch natives Live-Streaming als Option zur Verfügung.

Nachteile

  • Videos im Hochformat (Vertikale Videos) schneiden ähnlich wie TikTok tendenziell besser ab als Videos im Querformat – vor allem bei Instagram Reels, wo kurze, prägnante vertikale Inhalte angesagt sind. Möglicherweise taugt das nicht für jeden Content Creator.
  • Zudem wirken sich auch diverse Einschränkungen hinsichtlich der Videolängen aus.
  • Instagram Reels können nur 15 bis 90 Sekunden lang sein.
  • Instagram Stories können nur 1 bis 60 Sekunden lang sein. (Sie können aber mehrere teilen)
  • In-Feed-Videos dauern zwischen 3 Sekunden und 60 Minuten.
  • Instagram-Live-Videos dauern 1 Sekunde bis 4 Stunden.
  • Instagram ist eine auf Mobilgeräte ausgerichtete Anwendung.  Aufgrund der Komprimierung ihrer Qualität lassen sich Videos am besten auf einem Smartphone ansehen. Für die Präsentation Ihrer Arbeit in hoher Auflösung ist Instagram eher ungeeignet.

Facebook Watch

Facebook Watch ist Mark Zuckerbergs ganz persönliche YouTube-Alternative. Facebook hat sich – wie etwa auch Instagram – über die letzten Jahren hinweg mehr auf Videos fokussiert. Die Facebook-Funktion „Watch“ ist direkt in die Facebook-Erfahrung integriert und bietet Benutzern abhängig von ihrem Zuschauerverhalten und ihren Interessen die Möglichkeit, nach Trendvideos zu suchen und diese anzusehen.

Vorteile

  • In Sachen Nutzeranzahl steht Facebook kaum hinter YouTube zurück. Jeden Monat sind etwa 3 Milliarden Nutzer aktiv und davon loggen sich zudem 2 Milliarden täglich bei Facebook ein. Demnach ist die Anzahl potenzieller Zuschauer für Ihr Video beträchtlich.
  • Und mit Werbung auf Facebook-Watch-Videos haben Sie genau wie bei YouTube die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Werbeanzeigen erscheinen vor, während und nach Ihrem Video.
  • Facebook Watch unterstützt Dateien von bis zu 10 GB und einer Dauer von bis zu 4 Stunden! Und das alles gratis!

Nachteile

  • Facebook benutzt heutzutage nicht mehr jeder. Die Social-Media-Website hat Schwierigkeiten, jüngere Generationen zu gewinnen, die es nicht besonders cool finden, auf derselben sozialen Plattform zu sein wie Mama und Papa. Das sollte man bei den Zielgruppen bedenken.
  • Die maximale Auflösung für Facebook Watch ist derzeit auf 1080p begrenzt. Die Qualität ist an sich nicht übel. Verglichen mit den gestochen scharfen 4K-Angeboten von Vimeo und YouTube ist sie jedoch nicht ausreichend (mehr Informationen über Videoauflösung: hier).
  • Auch mit seiner riesigen Nutzerbasis gibt es bei Facebook im Vergleich zu YouTube ganz eindeutig eine weniger umfangreiche Auswahl an Inhalten und Zuschauern. Damit ist diese Lösung für einige Content Creator eher nicht zufriedenstellend.

X Video

Gedanklich irgendwie immer noch „Twitter“ repräsentiert sich „X“ ein bisschen wie das Rathaus des Internets. Hier werden Gespräche geführt; folglich bietet es eine optimale Kulisse zum Austausch von Videos. Die Art der Inhalte auf Twitter (Ups – X natürlich…) hat sich über die Jahre sehr verändert hin zu mehr Vielfältigkeit und Visualität im Vergleich zur vorrangig textbasierten App mit Zeichenbegrenzung, die es in seiner Anfangszeit anbot.

Vorteile

  • Als Social-Media-Plattform bietet X enorme Chancen darauf, dass sich Ihr Video auf X viral verbreitet und ein sehr großes Publikum erreicht. Dank des Retweet-Buttons (jetzt „Repost-Button“) kann Ihr Video geradezu rasant an Popularität gewinnen und weltweite Verbreitung in den Feeds der Nutzer erleben.
  • Im Mittelpunkt von Twitter (X) steht das Starten von Unterhaltungen und die Interaktion mit anderen. Der Austausch Ihrer Videos auf dieser Plattform kann Ihnen dabei helfen, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und dabei eine Community und ein Publikum aufbauen.

Nachteile

  • Seit X von Elon Musk übernommen wurde, hat es insbesondere in den letzten Monaten enorme Veränderungen gegeben, und das nicht nur in Bezug auf den Namen. Mehr und mehr Aktivnutzer verlassen mit jedem Tag die Plattform, was zu Unsicherheiten führt und Marken sowie Unternehmen veranlasst, ihre Werbeausgaben lieber anderweitig zu investieren. Der Aufbau einer Fangemeinde auf so einer Social-Media-Plattform, die sich aktuell als gelinde gesagt instabil und unberechenbar erweist, birgt wohl doch etliche Tücken.
  • Grundsätzlich ist X immer noch eindeutig eine mobile Plattform, auf der man vor allem das geschriebene Wort teilt. Videos mögen Erfolg haben und viele Aufrufe erhalten, aber im Mittelpunkt stehen sie nun mal nicht. Die Nutzer surfen nicht unbedingt auf der Plattform, um sich Videos anzusehen.
  • Derzeit sind X-Videos auf eine Länge von 140 Sekunden und eine Größe von 512 MB begrenzt. Die Auflösungsgrenze liegt auch bei mickrigen 1200p, was die Tatsache unterstreicht, dass es sich um eine App handelt,  die in erster Linie für Mobilgeräte gedacht ist.

Twitch

Twitch gilt seit langem als eine der besten YouTube-Alternativen, vor allem für Live-Streamer und Gamer. Die Plattform steht an erster Stelle, wenn es um Gaming-Streaming geht. Spiele sind bis heute die dominierende Kategorie auf der Website. Sie finden dort aber auch viele andere Content-Ersteller, die Musik und andere Kunst streamen.

Vorteile

  • Grundsätzlich gibt es auf Twitch keine Werbung. Wow!
  • Als zugelassener Streamer dürfen Sie durch Abonnements und Anzeigen Einnahmen erzielen.
  • Twitch ist ein soziales Netzwerk mit einem ausgeprägten Sinn für Zusammengehörigkeit. Dieser Ort ist ideal zum Aufbau echter Kontakte mit Ihrem Publikum und einer Fangemeinde für Sie als Content Creator.

Nachteile

  • Bei Twitch dreht sich alles um Live-Streaming – nicht jeder Content Creator wäre damit glücklich. Ohne Livestreaming ist Twitch keine echte Alternative zu YouTube.
  • Mit einer Reihe umstrittener Entscheidungen und Änderungen hat Twitch zudem in den letzten Jahren viele Streamer um ihre Rechte gebracht. Viele Nutzer haben die Plattform zugunsten von YouTube verlassen.
  • Die Verdienstmöglichkeiten sind deutlich geringer als bei YouTube und unterliegen außerdem in den letzten Jahren immer mehr Einschränkungen und Regeln.

Dailymotion

Bei der Suche nach Alternativen zu YouTube lohnt sich ein Blick auf Dailymotion. Diese Webseite ermöglicht es Ihnen, Videos zu hosten und mit einem vorhandenen Publikum zu teilen, einen Kanal zu erstellen, eine Fangemeinde aufzubauen und sogar Geld mit Werbeeinnahmen zu verdienen. Von all den hier präsentierten Alternativen dürfte diese Plattform mit YouTube wohl die meisten Ähnlichkeiten aufweisen.

Vorteile

  • Video-Uploads sind kostenlos und unbegrenzt!
  • Auch diese Plattform bietet Ihnen als Content Creator die Option, Geld zu verdienen und Ihren Kanal und Ihre Videos mit Werbeeinnahmen zu monetarisieren.
  • Das Design des Videoplayers ist geradlinig und die Bedienung insgesamt erinnert stark an die YouTube-Plattform – alles in allem benutzerfreundlich und angenehm vertraut.
  • Der Unterschied zu YouTube besteht darin, dass es weniger Werbung und weniger Einschränkungen gibt.

Nachteile

  • Es werden Anzeigen in allen Videos eingeblendet, auch wenn Sie Ihren Kanal nicht monetarisiert haben.
  • Im Rahmen der kostenlosen Version sind Uploads auf eine Größe von 4 GB limitiert. Wer mit einer höheren Auflösung als 1080p streamen möchte, kann dies nur gegen eine Gebühr tun.
  • Im Gegensatz zu YouTube ist die Publikumsgröße hier deutlich geringer. Das Portal ist etwa in den USA nicht sehr populär.

Zusammenfassung

Nun kennen Sie also unsere Auswahl der besten YouTube-Alternativen! Natürlich kann aktuell niemand YouTube als der populärsten Videoplattform im Internet den Rang ablaufen. Dennoch bieten sich mittlerweile hervorragende Alternativen an, sodass je nach Person und Art der Videos, die Sie erstellen, die heute vorgestellten Plattformen unter Umständen besser für Ihre Zwecke geeignet sind.

Online-Videos zu erstellen bedeutet, zu experimentieren und auszuprobieren, womit man Erfolg hat. Testen Sie jede dieser Websites, um die beste Plattform und das beste Publikum für Ihre Inhalte zu finden. 

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Über den Autor

Der Brite Josh Edwards ist ein begnadeter Filmemacher, langjähriger Branchenautor und freier Redakteur. Er lebt in seiner Wahlheimat Indonesien und ist Mitglied des Autorenkollektivs Blade Ronner Media. Seine Leidenschaft ist das Reisen und er dokumentiert seine Abenteuer und Geschichten in seinen Filmen.
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